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Portrait Ulli Zug

Ich bin ausgebildete Diplomgrafikerin, habe jedoch nach einigen Jahren gemerkt, dass es für mich Sinnstiftender ist, im Sozialen Bereich zu arbeiten. Nach Zwischenstationen im Rettungsdienst und in der Flüchtlingsbetreuung arbeite ich nun hauptberuflich bei einer humanitären Organisation im Ausbildungsbereich. 

Nachdem ich leider selbst schwerem Mobbing ausgesetzt war, habe ich beschlossen mich zur Diplomierten Mobbing- und Gewaltpräventionstrainerin auszubilden. 

Mobbing darf keinen Platz in unsere Gesellschaft haben! Das möchte ich meinen Seminarteilnehmenden mitgeben, indem ich sie in ihrem Selbstwert stärke und die Augen dafür öffne, wie schnell Ausgrenzungen passieren.

Haltung

Ich arbeite mit Menschen und Teams an Themen, die oft unausgesprochen bleiben: Konflikte, Mobbing, Überforderung, Schweigen und Verantwortung.
Dabei steht für mich eines im Mittelpunkt: Würde bewahren – auch in schwierigen Situationen.

Meine Arbeit ist geprägt von Klarheit, Respekt und dem Vertrauen darauf, dass Veränderung möglich ist, wenn Menschen ernst genommen werden. 

Arbeitsweise

Ich arbeite erfahrungsbasiert, praxisnah und präventiv.
Nicht durch Belehrung oder starre Konzepte, sondern durch erlebte Situationen, Reflexion und klare Struktur.

Kreative Methoden, Natur- und Werkstattarbeit sowie humorvolle Elemente öffnen Zugänge, ohne zu überfordern.
Dabei ist mir wichtig:

  • kein therapeutisches Setting

  • keine Bloßstellung

  • keine Standardlösungen

Jede Gruppe bringt ihre eigene Dynamik mit – darauf wird individuell eingegangen.

 

Themenschwerpunkte

  • Mobbingprävention

  • Konflikt- und Teamkultur

  • Zivilcourage und Verantwortung

  • Resilienz und Selbststärkung

  • wertschätzende Zusammenarbeit

Diese Themen verbinde ich mit konkreten Handlungsmöglichkeiten für den beruflichen und privaten Alltag.

Der Raum

Meine Seminare und Workshops finden in der „Wertstatt“ statt – einem Ort, an dem Natur, Handwerk, Kreativität und Ruhe Raum für Entwicklung schaffen.
Der Ort ist kein Hintergrund, sondern Teil des Prozesses: Er ermöglicht Abstand, Perspektivenwechsel und echtes Erleben.

 

Ich weise darauf hin, dass die Seminare und Workshops ausschließlich in einem 300 Jahre alten Holzhaus stattfinden und die Gegebenheiten nicht den modernsten Standards entsprechen, aber gerade das macht meine Seminare einzigartig.

Für wen ich arbeite

Ich arbeite mit:

  • Unternehmen und Organisationen

  • Teams und Führungskräften

  • Vereinen und Initiativen

  • Einzelpersonen in offenen Seminarformaten

Gemeinsam ist allen: der Wunsch nach Klarheit, Stabilität und einem respektvollen Miteinander.

Was mir wichtig ist

  • Klarheit statt Beschönigung

  • Verantwortung statt Schuldzuweisung

  • Prävention statt Eskalation

  • Menschlichkeit statt Perfektion

Meine Arbeit soll stärken, entlasten und langfristig wirken.